Der Blog-Urlaub ist vorbei: da mein Ausslandssemester in Belgien langsam ausläuft, ist es wohl wieder Zeit die Rückkehr aus dem Politik-Sabbatical, der so oder so keiner war, anzutreten.
Ein Auslandssemester besteht aus Momenten und Eindrücken. Die folgenden sollen meine Blog-Leser mal darauf vorbereiten was ich in nächster Zeit so über Auslandsaufenthalte schreibe.
Kochen mit anderen CEMSies. Die Chinesin, die eigentlich in Finnland studiert und in Valencia auf Erasmus war, brachte selbstgemachte Dumplings.
Bochum, Stadt mit “Charakter” oder auch (Ruhr)potthässlich.
Tolle Hipsterband SX spielte im Hipster-Museum der Musikinstrumente und war super meta.
Berggams Claudia und Berggams Papa Gamon laufen 20 Kilometer durch Gent um ja keine grandiose Hausdekoration zu übersehen.
Das ist ebenfalls Gent. Hier starteten die Belgischen Gewerkschaftsaufstände Anfang des letzten Jahrhunderts. Cool.
Versuch eine Osterjause nach Brüssel zu verlegen. “Zombie Jesus” war wohl ein Zugeständnis an mich.
Moderne Kunst in der Küche eines Studentenwohnheims in Louvain-la-Neuve.
Schnitzel für die Norwegerinnen die ums Eck wohnen. Kartoffelsalat ist übrigens vegan.
In einer Stadt in der so oder so alles irgendwann gestohlen wird, sollte man vielleicht einfach keine Pflanzen vor die Haustüre stellen?
Ein Traum für einen VAUSTi: ein sozialistischer Buchladen in Saint-Gilles.
Ende.
Man liest sich. Bald.












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